
Arthrovia
Für Knie, Schulter und Rücken nach Belastung: Menthol kühlt sofort, vier Pflanzenauszüge werden mit einmassiert.
- Menthol, Arnika, Teufelskralle, Robinie und Weihrauch
- 50-ml-Tube, 2–3 Mal täglich auftragen
- 39 €, Zahlung bei Lieferung
Gelenkcreme · Zahlung bei Lieferung
Das Knie zieht auf der Treppe, die Schulter ist morgens steif. Bei Schmerzen an einer bestimmten Stelle gehört das Mittel direkt auf die Haut darüber: als Salbe, Creme oder Gel. Wir führen in Deutschland die Gelenkcreme Arthrovia mit Menthol und vier Pflanzenauszügen, 39 € pro Tube.
In Deutschland führen wir eine Creme: Arthrovia. Auf der Produktseite finden Sie Zusammensetzung, Wirkweise, Anwendung, Gegenanzeigen und das Bestellformular.

Für Knie, Schulter und Rücken nach Belastung: Menthol kühlt sofort, vier Pflanzenauszüge werden mit einmassiert.
Schmerzt eine bestimmte Stelle, etwa das Knie, wirkt ein Mittel zum Auftragen am direktesten: Salbe, Creme oder Gel. Gele mit Diclofenac oder Ibuprofen sind Arzneimittel aus der Apotheke, pflanzliche Gelenkcremes arbeiten mit Menthol, Arnika und Teufelskralle. Kapseln nimmt man als Kur über Wochen ein. Unsere Gelenkcreme Arthrovia kühlt mit Menthol ab dem Auftragen und kostet 39 € pro 50-ml-Tube, bezahlt bei Lieferung.
Eine Gelenksalbe wirkt an Haut und Nervenenden über der schmerzenden Stelle. Was sie leistet, spüren Sie direkt: Die Stelle kühlt, beim Einmassieren wird sie warm, und Bewegungen fallen leichter.
Creme, Salbe und Gel unterscheiden sich vor allem in der Konsistenz. Die Salbe hat die fettreichste Basis und bleibt am längsten auf der Haut, das Gel ist am leichtesten, die Creme liegt dazwischen und zieht mit kurzem Einmassieren ein. Spray kommt ohne Berührung aus, Kapseln werden geschluckt.
| Form | So wird sie angewendet | Konsistenz | Passt zu |
|---|---|---|---|
| Creme, z. B. Arthrovia | auftragen und einmassieren, bis sie eingezogen ist | Emulsion aus Wasser und Öl, zieht ein | Knie, Schulter, Hand: wer die Stelle massieren will und keinen Fettfilm mag |
| Salbe | dünn auftragen | fettreiche Basis, bleibt länger auf der Haut | trockene Haut, Anwendung am Abend |
| Gel | auftragen und verteilen | leicht, fettet nicht, kühlt beim Verdunsten | häufiges Auftragen tagsüber, unter der Kleidung |
| Spray | aufsprühen, ohne Einreiben | flüssig | Stellen, die bei Berührung schmerzen, und den Rücken |
| Pflaster | aufkleben, bleibt mehrere Stunden | Wirkstoff in der Klebeschicht | gleichmäßige Anwendung über Stunden, etwa über Nacht |
| Kapseln, Tabletten | täglich schlucken, als Kur über Wochen | kein Hautkontakt | wer nichts auf die Haut auftragen möchte |
Für eine schmerzende Stelle ist die Creme der beste Kompromiss: Sie verteilt sich leichter als Salbe, bleibt länger als Gel, und das Einmassieren regt die Durchblutung an. Arthrovia ist eine solche Creme.
Kälte passt zu frischen Beschwerden: Schwellung nach einem Stoß, ein heißes Knie nach der langen Wanderung. Wärme passt zu Steifheit und verspannten Muskeln, etwa am Morgen oder nach langem Sitzen.
In Gelenkcremes kommt die Kühle meist von Menthol. Menthol aktiviert in der Haut den Kälterezeptor TRPM8: Die Stelle fühlt sich kalt an, obwohl die Temperatur gleich bleibt, und das Kältesignal dämpft die Schmerzwahrnehmung. Die Kühle setzt schon beim Auftragen ein.
Wärme entsteht auf anderem Weg: durch Wärmepflaster, Scharfstoffe wie Capsaicin oder durch Einmassieren, das die Durchblutung der Stelle anregt. Ein Kühlpack aus dem Gefrierfach kommt nie direkt auf die Haut, sondern in ein Tuch gewickelt, und bleibt höchstens 15 bis 20 Minuten liegen.
Bei Muskelschmerzen nach dem Sport ist beides sinnvoll: erst kühlen, am nächsten Tag lockern und wärmen. Die Gelenkcreme Arthrovia verbindet beides in einer Anwendung: Menthol kühlt, das Einmassieren wärmt.
Knieschmerzen gehen meist von einer von fünf Strukturen aus: Knorpel, Meniskus, Sehnen, Bänder oder Kniescheibe. Auslöser sind Überlastung, Fehlbelastung, Verschleiß oder ein Unfall.
Schmerz vorn am Knie beim Treppensteigen, in der Hocke oder nach langem Sitzen betrifft häufig die Kniescheibe und den Knorpel dahinter. Ein Stechen innen oder außen im Gelenkspalt, vor allem beim Drehen, spricht eher für den Meniskus. Schmerz knapp unter der Kniescheibe nach Sprüngen oder Laufen kommt oft von der Patellasehne.
Morgendliche Steifheit, die nach den ersten Schritten nachlässt, und Anlaufschmerz passen zur Gonarthrose, dem Verschleiß des Kniegelenks. Schwellung und Wärme am Knie zeigen eine akute Reizung oder Entzündung an.
Das Knie liegt dicht unter der Haut und lässt sich gut mit Salbe oder Creme versorgen: auf Vorder-, Innen- und Außenseite auftragen und rund um die Kniescheibe einmassieren.
Arthrose ist Verschleiß des Gelenkknorpels, Arthritis eine Entzündung des Gelenks, Gicht eine Ablagerung von Harnsäurekristallen im Gelenk.
Die Gonarthrose, die Arthrose im Kniegelenk, ist die häufigste Form. Der Knorpel wird mit den Jahren dünner; typisch sind Anlaufschmerz, Schmerz unter Belastung und Reibegeräusche. Hüfte und Fingergelenke sind ebenfalls oft betroffen.
Bei der Arthritis steht die Entzündung am Anfang. Die rheumatoide Arthritis ist eine Autoimmunerkrankung: Das Immunsystem greift die Gelenkinnenhaut an, meist an mehreren kleinen Gelenken auf beiden Seiten, mit Morgensteifigkeit von mehr als einer halben Stunde.
Gicht beginnt oft mit einem plötzlichen, sehr schmerzhaften Anfall, häufig nachts und klassisch am Großzehengrundgelenk. Das Gelenk ist dann rot, heiß und geschwollen.
Viele Schmerzen rund ums Gelenk kommen aus Muskeln, Sehnen oder Bändern. Muskelkater entsteht durch ungewohnte Belastung, eine Sehnenentzündung durch immer gleiche Bewegungen, eine Verstauchung durch überdehnte Bänder.
Muskelkater zeigt sich am Tag nach der Belastung und klingt in wenigen Tagen ab. Eine Sehnenentzündung, etwa am Ellenbogen oder an der Achillessehne, schmerzt bei jeder Bewegung, die die Sehne anspannt. Nach einer Verstauchung oder Prellung schwillt das Gelenk an, oft mit Bluterguss.
Rückenschmerzen strahlen mitunter in Hüfte oder Schulter aus und werden dann für Gelenkschmerzen gehalten. Für all diese Beschwerden nach Belastung sind Muskel- und Gelenksalben gedacht: Sie kommen auf die Stelle, die schmerzt, gleich ob Muskel, Sehne oder Gelenk darunterliegt.
Gelenkcremes arbeiten entweder mit einem Arzneistoff wie Diclofenac oder Ibuprofen oder mit Pflanzenauszügen und Menthol. Arzneistoffe hemmen die Entzündung direkt; Arnika, Teufelskralle und Weihrauch liefern Pflanzenstoffe, deren Wirkung auf Entzündungswege im Labor untersucht ist, Menthol sorgt für die Kühle.
Menthol aktiviert den Kälterezeptor TRPM8 an den Nervenenden der Haut. Die Stelle fühlt sich kalt an, und das Kältesignal dämpft die Schmerzwahrnehmung. Menthol steckt in den meisten kühlenden Gelenkcremes und Gelen.
Arnikablüten enthalten Helenalin, das in Zellmodellen den Entzündungsfaktor NF-κB blockiert. Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA erkennt die traditionelle äußerliche Anwendung von Arnika bei Prellungen sowie Muskel- und Gelenkschmerzen an.
Die Wurzel der Teufelskralle liefert Harpagosid, das im Labor die Entzündungsbotenstoffe IL-1β, IL-6 und TNF-α senkt. Die EMA führt die Teufelskrallenwurzel als traditionelles pflanzliches Mittel bei leichten Gelenkschmerzen.
Weihrauchharz enthält Boswelliasäuren, allen voran AKBA. AKBA hemmt das Enzym 5-Lipoxygenase, das Leukotriene bildet, Botenstoffe der Entzündung.
Beinwell wird traditionell bei Prellungen, Zerrungen und stumpfen Verletzungen verwendet, meist als Salbe mit Wurzelextrakt.
Diclofenac und Ibuprofen gehören zu den nichtsteroidalen Antirheumatika. In Gelen aus der Apotheke hemmen sie Enzyme, die Entzündungsbotenstoffe bilden. Es sind Arzneimittel mit Packungsbeilage und Anwendungsdauer.
Glucosamin ist ein Baustein des Knorpels und steckt vor allem in Kapseln, vereinzelt auch in Cremes. Große Studien zur Einnahme fielen ernüchternd aus.
Nahrungsergänzung für die Gelenke enthält meist Kollagen, Hyaluronsäure, Chondroitin, Omega-3-Fettsäuren, Vitamin D3 oder Magnesium und wird als Kur über Wochen eingenommen. Für Glucosamin und Chondroitin fanden unabhängige Tests und große Studien keinen sicheren Vorteil gegenüber Placebo.
Gehen Sie mit Gelenkschmerzen zum Arzt, sobald eines dieser Zeichen auftritt. Dort wird das Gelenk untersucht, bei Bedarf mit Ultraschall oder MRT.
Gelenke brauchen Bewegung. Gehen, Radfahren und Schwimmen halten sie beweglich, ohne sie mit Stößen zu belasten. Knorpel hat keine eigenen Blutgefäße und wird über die Gelenkflüssigkeit versorgt, die erst durch Bewegung in Umlauf kommt.
Übergewicht erhöht die Last auf Knie und Hüfte bei jedem Schritt und jeder Stufe. Physiotherapie trainiert die Muskulatur, die das Gelenk stabilisiert: Die Oberschenkelmuskeln entlasten das Knie, Rumpf- und Gesäßmuskeln die Hüfte.
Eine einfache Übung bei Knieschmerzen: im Sitzen ein Bein strecken, die Zehenspitzen anziehen, zehn Sekunden halten, zehnmal pro Seite. Nach einer akuten Überlastung braucht das Gelenk ein paar Tage Erholung, danach steigt die Belastung Schritt für Schritt.
Eine Gelenkcreme kommt nach dem Spaziergang oder dem Training auf die Stelle, die sich meldet.
Eine pflanzliche Gelenkcreme ist ein Kosmetikprodukt mit Pflanzenauszügen und Menthol, frei verkäuflich. Ein Gel mit Diclofenac oder Ibuprofen ist ein zugelassenes Arzneimittel mit Arzneistoff, erhältlich in der Apotheke. Gelenkkapseln mit Kollagen sind Nahrungsergänzungsmittel.
Gelenkschmerzen betreffen neben dem Knie vor allem Hüfte, Schulter, Fingergelenke, Sprunggelenk und Wirbelsäule.
Hüftschmerzen treten oft nach langem Sitzen oder bei Fehlbelastung auf und ziehen in Leiste oder Oberschenkel. Schulterschmerzen hängen häufig mit einseitiger Belastung am Schreibtisch oder mit verspannter Nackenmuskulatur zusammen. Schmerzen in den Fingergelenken nehmen im höheren Alter zu, besonders an den Endgelenken.
Das Sprunggelenk leidet unter Umknicken und Verstauchung, die Wirbelsäule unter langem Sitzen. Eine Gelenkcreme lässt sich an all diesen Stellen auftragen, solange die Haut unverletzt ist; an Hüften und Rücken brauchen Sie wegen der größeren Fläche mehr Creme.
Arthrovia kostet bei uns 39 € pro Tube, jeden Tag. Es gibt keinen durchgestrichenen Fantasiepreis, keinen Countdown und keine Aktion „nur heute“, denn rabattierte Lockpreise sagen nichts über das Produkt.
Auf der Seite von Arthrovia tragen Sie Name und Telefonnummer ein. Zahlungsdaten fragen wir nicht ab.
Ein Mitarbeiter des Vertriebspartners für Deutschland ruft Sie an und bestätigt Anzahl der Tuben und Lieferadresse.
Der Zusteller bringt das Paket. Sie zahlen 39 € pro Tube, wenn Sie es in der Hand halten.
Schnell wirkt Kälte: ein in ein Tuch gewickeltes Kühlpack für 15 bis 20 Minuten oder eine Creme mit Menthol, die beim Auftragen über den Kälterezeptor TRPM8 kühlt. Dazu kommt Schonung der Stelle für ein bis zwei Tage. Gele mit Diclofenac oder Ibuprofen aus der Apotheke hemmen die Entzündung über den Arzneistoff.
Eine pflanzliche Gelenksalbe und ein Diclofenac-Gel wirken auf verschiedenen Wegen. Diclofenac ist ein Arzneistoff und hemmt die Bildung von Entzündungsbotenstoffen. Eine Creme wie Arthrovia kühlt sofort über Menthol und bringt Arnika, Teufelskralle und Weihrauch auf die Haut, deren Pflanzenstoffe an Entzündungswegen untersucht sind. Die Creme ist frei verkäuflich und wird 2–3 Mal täglich aufgetragen.
Knieschmerzen nach Überlastung klingen meist mit Schonung, Kühlen und anschließender vorsichtiger Bewegung ab. Kräftige Oberschenkelmuskeln entlasten das Knie, jedes Kilo weniger senkt die Last auf das Gelenk. Eine kühlende Creme mit Menthol, 2–3 Mal täglich einmassiert, macht Treppe und Spaziergang in dieser Zeit angenehmer.
Eine Entzündung im Knie zeigt sich durch Schwellung, Überwärmung und Rötung der Haut über dem Gelenk. Das Knie schmerzt auch in Ruhe, lässt sich schlechter beugen und fühlt sich prall an. Ein Verschleißschmerz meldet sich dagegen vor allem bei Belastung und in den ersten Schritten nach dem Aufstehen.
Arthroseschmerzen im Knie beginnen typischerweise als Anlaufschmerz: Die ersten Schritte nach dem Sitzen oder am Morgen tun weh, nach einigen Minuten wird es besser. Später schmerzt das Knie bei längerer Belastung, beim Treppabgehen und in der Hocke. Viele hören ein Knirschen oder Reiben im Gelenk, die Beweglichkeit nimmt schleichend ab.
Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa gehen häufig mit Gelenkschmerzen einher. Die Entzündung im Darm betrifft dann auch Gelenke, oft Knie, Sprunggelenke oder die Wirbelsäule. Die Gelenkbeschwerden verlaufen dabei in Schüben, parallel zur Aktivität der Darmerkrankung. Typisch sind geschwollene, schmerzende Gelenke ohne vorherige Überlastung.
Östrogenmangel gilt als möglicher Auslöser von Gelenkbeschwerden in den Wechseljahren. Viele Frauen bemerken ab etwa Mitte 40 steife Finger, Knie oder Schultern, ohne dass eine Arthrose vorliegt. Östrogen wirkt auf Knorpel, Sehnen und Gelenkinnenhaut; sinkt der Spiegel, reagieren die Gelenke empfindlicher auf Belastung.